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Stephan Ullrich | Aktuelles

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Dienstag, 04.06.
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Donnerstag, 13.06.
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Freitag, 14.06.
  • 01:05 Uhr HR Plötzlich Onkel

    Familienkomödie
Freitag, 14.06.

        07:40 Uhr ATV Danni Lowinski

  • Neues Leben
Montag, 17.06.
  • 06:50 Uhr ATV Danni Lowinski

    Neues Leben

  • DIE ÄRZTIN

    www.theater.bamberg.de

    Regie: Sibylle Broll-Pape

    Bühne und Kostüme: Trixy Royeck

    Dramaturgie: Petra Schiller

    Fotos: Martin Kaufhold

    Rolle: Prof.Dr. Roger Hardiman

    Premiere: 03.Mai 2024

     

    "'Die Ärztin' ist wie eine Operation am offenen Herzen unserer Gegenwart, die immer komplizierter wird, je tiefer man schneidet", schrieb die britische Tageszeitung The Times anlässlich der Londoner Uraufführung. Robert Icke entwickelt auf der Grundlage von Arthur Schnitzlers "Professor Bernhardi" einen Moral-Thriller, der die komplexen Zusammenhänge und Fragestellungen von medizinischer Ethik, ökonomischem Druck, Identitätspolitik und toxischen Öffentlichkeitsdiskursen genial durchleuchtet. Anstatt eindeutige Antworten zu liefern, spielt er virtuos mit der Wahrnehmung des Publikums und schafft überraschende Perspektivwechsel, durch die sich die Interpretation der Ereignisse immer wieder aufs Neue ändert.

    Bayerische Staatszeitung, Andreas Reuss vom 10.05.2024:

    …"Selbst Position beziehen

    Unabhängig von den Diskussionsinhalten, und seien sie noch so oberflächlich oder abgegriffen, wird das Publikum zum Hinterfragen eigner Einstellungen angeregt. Das liegt wahrscheinlich an der hervorragenden Schauspielkunst von Alina Rank, Stephan Ullrich, Florian Walter und anderen.

    Unmittelbar denkt man bei diesem Thema an die ursprünglich jüdische, dann katholische Frauenärztin Selma Elisabeth Graf, die in Bamberg wirkte und 1942 in Auschwitz ermordet wurde, wegen des Vorwurfs, sie habe Abtreibungen vorgenommen. Im Februar wurde eine Pflegeschule nach ihr benannt. Es stünde dem Deutschen Bundestag nicht schlecht an, auch Selma Elisabeth Grafs Schicksal zu bedenken."

     

    Fränkischer Tag, Rudolf Görtler vom 05.05.2024:

    …" Doch auch Stephan Ullrich als der schmierige intrigante Hardiman gefällt ganz außerordentlich."…

     

  • Das Vermächtnis (The Inheritance) Teil 2

    www.theater.bamberg.de

    Regie: Sibylle Broll-Pape

    Bühne und Kostüme: Trixy Royeck

    Dramaturgie: Petra Schiller

    Fotos: Birgit Hupfeld

    Rolle: Henry Wilcox

    Premiere: 26.Januar 2024

     

    Süddeutsche Zeitung, Florian Welle vom 05.02.2024:

    …" Henry Wilcox ist Republikaner, der es selbstverständlich fand, dem homophoben Trump Geld für den Wahlkampf zu spenden. Stephan Ullrich gibt ihn als kühlen Geschäftsmann, hinter dessen glatter Fassade allerdings ein traumatisierter Mensch steckt." …

     

    Fränkischer Tag, Christoph Hägele vom 27.01.2024:

    …" Und Stephan Ullrich ist einfach Stephan Ullrich.Präzise im Spiel, messerscharf im sprachlichen Ausdruck. Es ist eine Freude ihn auf der Bühne zu erleben."..

     

    Mit seinem mehrfach ausgezeichneten Theaterstück gelingt dem international gefeierten amerikanischen Dramatiker Matthew Lopez ein erzählerisches Meisterwerk, ein Bühnenepos in zwei Teilen, ebenso komisch wie tragisch. Inspiriert von E. M. Forsters "Howards End", transferiert er Motive daraus ins gespaltene Amerika der 2010er-Jahre und schildert über mehrere Jahre hinweg die berührende Geschichte einer Wahlfamilie und schwulen Community, die vor der Frage steht, ob sie bereit ist, das Erbe ihrer Vorgänger anzunehmen.

    "Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 2" feiert am 26. Januar 2024 Premiere. Wir zeigen die beiden abendfüllenden Teile sowohl einzeln als auch an ausgewählten Terminen hintereinander als zusammenhängendes Theaterevent: Das Vermächtnis - Teil 1 & 2 am 24.02.2024 Beginn 15 Uhr bis ca. 23 Uhr, 3 Pausen.

     

  • Marie Antoinette oder Kuchen für Alle!

     ETA-Hoffmann-Theater Bamberg

    www.theater.bamberg.de

    Regie: Martin Schulze

    Bühne und Kostüme: Ulrich Leitner

    Dramaturgie: Petra Schiller

    Musikalische Einrichtung & Einstudierung: Dirk Raulf

    Rolle: Ludwig XVI

    Premiere: 01. Dezember 2023

    Bayerische Staatszeitung, Andreas Reuss vom 08.12.2023:

    ...

    "Genialer König-Interpret

    Lobenswert ist, dass kein aktueller politischer Bezug erzwungen wird. Zu deutlich erkennt man, dass die Zeit über derartige Kunstwerke längst hinweggegangen ist. Dem Publikum wird meist zu wenig zugetraut, das zu kapieren. Auch ohne darauf ausdrücklich gestoßen zu werden, setzt es sich beim Nachdenken mit allgemein-menschlichen Fragen, Staatstheorien und eben auch der aktuellen politischen Lage auseinander.

    Solches anzuregen, ist die große Kunst eines Schauspielers wie Stephan Ullrich als Ludwig XVI. Jeder Satz, jede Bewegung und jede Miene hat bei ihm Hintergrund, einen doppelten Boden. Ob er sich klamaukartig herumwälzt, majestätisch posiert und Ausrufe von sich gibt wie „Ich bin von Gott selbst als König eingesetzt!“ – immer ist er ein großartiger Don Quijote, bei dem man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Einfach herrlich, wie er „Ihr habt doch alle keine Ahnung!“ aus dem Fenster ruft. Die haben wir tatsächlich nicht, durchzuckt es einen unwillkürlich. Gedanken macht man sich auch, als das Königspaar um den Sinn ständiger Abstimmungen rätselt. Aber diese müssen wohl sein, auch wenn dadurch das Unheil nicht immer verhindert werden kann." ... 

  • 2023/24

    ETA-Hoffmann-Theater Bamberg SPIELZEIT 2023/24

    UNGELESENE MEISTERWERKE DER WELTLITERATUR

    Stephan Ullrich liest Arthur Schnitzler. Novellen

    Schnitzler ein Meister der Prosa, vor allem der Novelle. Sein Interesse für die damals neuartige Psychoanalyse und seine aus seiner Praxis als Arzt gespeiste Menschenkenntnis machten ihn zu einem Experten für das Innenleben seiner Figuren, die oft die Widersprüche zwischen Schein und Sein, zwischen Konvention und innerem Wunsch auszuhalten haben. Sein eigenes Leben, immer wieder zwischen mehreren Frauen stehend, spiegelte er in seiner Literatur.

    Schnitzler richtete seinen analytischen Blick auf die gesellschaftlichen Bereiche, die Sprengkraft bargen, seien es der Umgang mit Sexualität oder mit dem Tod.
     

    www.theater.bamberg.de
     

    TERMINE: TREFFBAR ETA-Hoffmann-Theater Bamberg jeweils 20 Uhr

    I: Traumnovelle, Teil 1, Di 31.10.2023

    II: Traumnovelle, Teil 2, Di 12.12.2023

    III: Traumnovelle, Teil 3, Di 9.1.2024

    IV: Der Sekundant, Di 20.2.2024

    V: Fräulein Else, Di 26.3.2024

    VI: Lieutenant Gustl, Di 16.4.2023

    VII: Sterben, Di 14.05.2024

    VIII: Casanovas Heimfahrt, Di 11.6.2024

  • Das Vermächtnis (The Inheritance) Teil 1

    ETA-Hoffmann-Theater Bamberg

    https://www.bayerische-theatertage.de/spielplan/inszenierungen/inszenierungen-detailseite/2489.html

    Regie: Sibylle Broll-Pape

    Bühne und Kostüme: Trixy Royeck

    Dramaturgie: Petra Schiller

    Foto: Birgit Hupfeld

    Rolle: Henry Wilcox

    Premiere: 06.Oktober 2023

    Mit seinem mehrfach ausgezeichneten Theaterstück gelingt dem international gefeierten amerikanischen Dramatiker Matthew Lopez ein erzählerisches Meisterwerk, ein Bühnenepos in zwei Teilen, ebenso komisch wie tragisch. Inspiriert von E. M. Forsters "Howards End", transferiert er Motive daraus ins gespaltene Amerika der 2010er-Jahre und schildert über mehrere Jahre hinweg die berührende Geschichte einer Wahlfamilie und schwulen Community, die vor der Frage steht, ob sie bereit ist, das Erbe ihrer Vorgänger anzunehmen.

    "Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 2" feiert am 26. Januar 2024 Premiere. Wir zeigen die beiden abendfüllenden Teile sowohl einzeln als auch an ausgewählten Terminen hintereinander als zusammenhängendes Theaterevent. 

  • ZERSTÖRTE STRASSEN

    "Zumindest in Bayern ist es ein Abend, der in seiner politischen Relevanz konkurrenzlos ist. Keine Partikularinteressen, keine Bauchnabelschau, hier geht es um den Krieg in der Ukraine, darum wie wir - auch künstlerisch - damit umgehen und um die grelle Verzweiflung, dass der militärische Angriff immer weiterläuft und weiterläuft. Dabei setzt die Inszenierung nicht auf Betroffenheit, sondern - als harten, ja auch brutalen Gegenschnitt - auf Komik und Groteske. Denn wer im Theater sein Mitgefühlchen erlebt hat, der wird allzu leicht wieder aus dem Saal entlassen. Diesen Weg geht Regisseur Wojtek Klemm nicht. Eine kluge Entscheidung." (Süddeutsche Zeitung 24.Oktober 2022)

     

    ZERSTÖRTE STRASSEN

    von Natalia Vorozhbyt
     

    ETA Hoffmann Theater Bamberg

    www.theater.bamberg.de
     

    Regie: Wojtek Klemm

    Bühne und Kostüme: Romy Rexheuser

    Musik: Ola Rzepka

    Dramaturgie: Armin Breidenbach

    Fotos: Martin Kaufhold

    Rolle: Schuldirektor/Oma/Radio/Huhn

    Premiere: 21.Oktober 2022 Grosse Bühne

  • Winner IBC Innovation Award for Content Creation 2021:Around the World in 80 milliseconds

    Faust meets Ulysses

    Stephan Ullrich. Schauspieler
    Daniel Klein. Komposition, Schlagzeug und Percussion
    Peter Brandt. Produzent und CEO von Remote Recording Network (RRN)
    Texte aus
    Johann Wolfgang Goethe: Faust 2
    Weimarer Reinschrift 1832
    und
    James Joyce: Ulysses
    1.Kapitel: Telemachos
    1922
    In der Übertragung von Hans Wollschläger
     

    © edition suhrkamp Frankfurter Ausgabe 1975

    Remote Recording Network with technology partners led by Riedel Communications won the IBC Innovation Award for Content Creation for producing the first fully decentralised production of a live, global music event.
     

    https://zyrkle.com

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